Ich war eine Niemandskatze
Update:
Leider besteht der Verdacht auf einen Lebershunt. Er muss stabil genug für die Narkose werden.
Die Kosten werden sehr hoch… ![]()
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So lange da draußen, das war mein Leben.
Freiheit… sagen die Menschen dazu.
Für mich war es Hunger, Kälte und Angst.
Am Anfang konnte ich noch jagen. Kleine Vögel, schnelle Flügel, dieses Kribbeln im Körper, wenn ich hinterher bin…wutzbiii ich war so schnell wie der Blitzm
Das war der einzige Moment, in dem sich immer alles richtig angefühlt hat.
Aber irgendwann… ging das nicht mehr.
Mein Körper wurde schwächer und meine Beine wollten nicht mehr so wie ich. Alles hat sich gedreht und ich hatte so einen Hunger… so einen unfassbaren Hunger… das alles in mir gepiekst hat und ich wusste nicht mehr, wie ich ihn stillen soll.
Ich habe gezittert und ich war müde.
So müde und dann wurde oft alles komisch.
Mein Kopf, meine Augen, mein Körper…
Ich habe stark gespeichelt und ich konnte nicht mehr richtig reagieren.
Und dann…kam jemand.
Jemand hat hingesehen und gesagt ich bin fast verhungert.
Die haben nicht weggesehen und nicht gedacht: „nur ein Kater“.
Jemand hat verstanden: Hier stirbt ohne uns jemand.
Jetzt bin ich in der Klinik und es ist schön warm hier. Das atmen wird leichter denn Ich liege in einer Sauerstoffbox.
Sie sagen, ich bin kritisch. Sehr kritisch.
Mein kleiner Körper ist kalt, ich atme oft viel zu schnell.
Und trotzdem…kämpfe ich.
Sie nehmen mir Blut ab, machen einen Ultraschall…
Vielleicht machen sie sogar ein CT oder MRT.
Alles… damit ich vielleicht eine Chance bekomme.
Ich weiß nicht, ob ich es schaffe.
Aber ich möchte es so gern.
Ich möchte wissen, wie es ist…
satt zu sein….
ohne Angst zu schlafen…..
nicht mehr zu frieren….
geliebt zu werden….
Bitte… drückt mir die Daumen. ![]()
Und wenn ihr könnt, helft den Menschen, die mich gerade festhalten, obwohl ich schon fast gegangen wäre.
Denn ohne sie…
wäre ich einfach still verschwunden.
Herr Schmorkel kämpft.
Und wir kämpfen mit ihm.
Weil jedes Leben zählt
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