BUNDESWEITE AKTION Stadttauben

BUNDESWEITE AKTION

Vorurteile abbauen – Wahrheit verbreiten

Von der Wissenschaft widerlegte Vorurteile gegenüber Stadttauben

Stadttauben übertragen KEINE Krankheiten:

Tauben gelten als Überträger von Krankheiten und werden als Schädlinge bezeichnet. Das Bundesgesundheitsministerium bestätigte schon 1989, dass eine Ansteckung unwahrscheinlich ist und die Gefahr, sich bei Hunden oder Katzen anzustecken, wesentlich größer sei. Auch die Art der Keime ist nicht auf den Menschen nicht übertragbar.

Stadttauben vermehren sich NICHT über das Futterangebot:

Die Population ist nicht wie bei Wildvögeln vom Nahrungsangebot abhängig. Stadttauben haben einen vom Menschen angezüchteten Brutzwang. Unter Futtermangel brüten sie zum Erhalt ihrer Art nicht weniger, als gesättigte Tiere. Fütterungsverbote dämmen somit nicht die Fortpflanzung ein, sondern sind aus ethischen und tierschutzrelevanten Gründen abzulehnen.

Stadttauben finden NICHT genügend Nahrung:

Eine Stadttaube ist in ihrem Leben täglich von Hunger geplagt. Jeden Tag laufen sie verzweifelt durch die Städte auf der Suche nach Nahrung. Sie leben vom Zivilisationsmüll. Durchfall und Siechtum sind die Folge. Stadttauben sind generell stark untergewichtig und erreichen im Schnitt nur ein Zehntel ihrer eigentlichen Lebenserwartung.

Stadttauben sind NICHT in Städten, weil sie gefüttert werden:

Stadttauben sind in unseren Städten, da sie von Felsentauben abstammen und unsere Häuser in der Stadt den Felsen ähneln. Stadttauben gehen nicht aus der Stadt, da sie vom Menschen eingebrachte Haustiere sind und keinen natürlichen Lebensraum besitzen.

Stadttauben sind HAUSTIERE:

Stadttauben sind verwilderte Zuchttauben und deren Nachkommen. Als ehemalige Haustiere sind sie, genau wie Hunde und Katzen, auf die Versorgung durch den Menschen angewiesen.

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Quelle: Straßentaube und Stadtleben e.V.